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Cluster Dextrin: Das Premium-Kohlenhydrat

Die Auswahl an Kohlenhydratpräparaten ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Neben dem Klassiker Dextrose hat sich vor allem Maltodextrin etabliert. Der neueste Hype: Cluster Dextrin. Doch was ist das eigentlich und welche Vorteile bringt es?

Für den Einsatz von Kohlenhydratpräparaten im Sport gibt es mehrere Gründe:

  • Gewichtszunahme: Wer Probleme hat, auf die für den Muskelaufbau notwendige Kalorienmenge zu kommen, kann mit Hilfe von Kohlenhydratpräparaten schnell und ohne großen Aufwand nennenswerte Mengen an Kohlenhydraten zu sich nehmen.
  • Leistungssteigerung: Volle Glykogenspeicher sorgen dafür, dass im Training stets genug „Brennstoff“ vorhanden ist, um die bestmögliche Leistung abzurufen. Dabei helfen Kohlenhydratpräparate vor allem bei der Verbesserung der Ausdauerfähigkeit der Muskulatur. Das Ergebnis: Mehr Wiederholungen beziehungsweise Arbeitssätze.
  • Regenerationsförderung: Eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten ist essentiell für eine optimale Regeneration nach einer harten Trainingseinheit.

Doch wie schaffen es Kohlenhydratpräparate, diese Effekte zu erzielen? Bei der Gewichtszunahme ist das noch recht einfach zu erklären: Sie steigern schlicht die Kalorienzufuhr. Wenn man aber verstehen will, wie Kohlenhydrate sich auf die Trainingsleistung und die Regeneration auswirken, muss man sich ein wenig mit der Energiebereitstellung unseres Körpers auseinandersetzen.

 

Der menschliche Energiestoffwechsel

Der menschliche Körper kann zur primären Energiebereitstellung in der Muskulatur ausschließlich auf ATP (Adenosintriphosphat) zurückgreifen. Bei jeder einzelnen Muskelkontraktion wird in der Muskelzelle ATP in Adonosindiphosphat (ADP) und einen anorganischen Phosphatrest (P) aufgespalten. Dieser Prozess ist sehr effizient und bringt eine hohe Menge an Energie hervor. Jedoch ist ATP nur für wenige Sekunden in ausreichender Menge vorhanden. Bei längeren Belastungen muss ATP neu synthetisiert werden. Im ersten Schritt geschieht das, indem aus ADP und dem Phosphatanteil des Kreatinphosphats (KP) neues ATP synthetisiert wird. Auf diese Weise kann ausreichend Energie für eine Belastungsdauer von bis zu 20 Sekunden erzeugt werden. Für einen typischen Satz Bankdrücken mit zehn Wiederholungen reicht das natürlich nicht. An dieser Stelle kommen die Kohlenhydrate ins Spiel, genau genommen die anaerob-laktazide Energiebereitstellung oder anaerobe Glykolyse. Dabei wird aus Glukose oder Glykogen, der Speicherform von Glukose in den Muskelzellen, ATP synthetisiert.

Möglichkeiten der Kohlenhydratzufuhr

Wer nun vor dem Training eine große Portion Nudel verzehrt, wird leider keinen spürbaren Effekt im Training haben, von einem möglichen Völlegefühl einmal abgesehen. Es dauert eine ganze Weile, bis die feste Nahrung in Magen und Darm aufgespalten und absorbiert werden. Wer also gezielt die Energiebereitstellung während und nach dem Training optimieren will, kommt mit fester Nahrung nicht weit. Ganz anders verhält es sich mit Dextrose, was gleichbedeutend mit Glukose ist. Dextrose wird im Magen recht schnell absorbiert und steht damit auch rasch für die Energiebereitstellung zur Verfügung. Die Sache hat jedoch zwei Haken: Zum einen sind größere Mengen Dextrose zumeist nicht sehr gut verträglich und sorgen bei vielen Menschen für Magenbeschwerden. Zudem erzeugt Dextrose eine sehr heftige Insulinantwort, da es sich stark auf den Blutzuckerspiegel auswirkt, sodass der Effekt nur für kurze Zeit anhält. Maltodextrin ist ein Kohlenhydratgemisch, das je nach Zusammensetzung sehr unterschiedliche Wirkungen aufweisen kann. Entscheidend ist hierfür der Dextroseäquivalent, der zwischen 3 und 20 liegen kann. Liegt diese im unteren Bereich, eignet sich das Maltodextrin eher für die Langzeitversorgung, liegt er im oberen Bereich, ist das Maltodextrin auch für die kurzfristige Energiebereitstellung geeignet. Maltodextrin ist geschmacksneutral und recht magenverträglich.

Die Vorteile von Cluster Dextrin

Der große Vorteil von Cluster Dextrin ist, dass es ein relativ hohes Molekulargewicht und eine geringe osmotische Konzentration aufweist. Das sorgt dafür, dass Cluster Dextrin nur sehr kurz im Magen verweilt und rasch den Dünndarm erreicht, von wo aus es in den Blutkreislauf gelangt, genauer gesagt ein Teil davon. Denn anders als beispielsweise Dextrose wird Cluster Dextrin zeitversetzt abgegeben. Dadurch hat man sowohl eine sehr schnell vorhandene Energiebereitstellung, verhindert aber zeitgleich einen starken Insulinanstieg und erhält eine stetige Energieversorgung während und auch nach dem Training. Somit stehen die Kohlenhydrate genau dann zur Verfügung, wenn sie am meisten gebraucht werden: Während der Belastung, um die Leistung zu optimieren und der Ermüdung vorzubeugen und nach der Belastung, um die Regenerationsprozesse einzuleiten. Durch die Anwendung von Cluster Dextrin kann man also härter und länger trainieren und sorgt zudem dafür, dass die Trainingseffekte auch optimal umgesetzt werden.

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